Jahr 2017

November 4th, 2017

Die Prophezeiungen der Maya können Ihnen wertvolle Hinweise liefern. Dabei geht es nicht um ein Datum für den Weltuntergang, sondern um das Erwachen oder den Aufstieg der Menschen.

Nicht von Heute auf Morgen

November 4th, 2017

Der 21.12.2012 ist vorübergegangen, ohne dass Feuersbrünste und Meteoriteneinschläge die Erde erschütterten. Doch der Maya Kalender sollte nicht das Ende der Welt einläuten. Die Maya Prophezeiungen sind vielmehr Vorhersagen, die den Übergang in ein neues Zeitbewusstsein kennzeichnen. Die Maya und auch die Hopi trafen Aussagen, die darauf hinweisen, dass sich große Ereignisse 2015 zutragen und der komplette Übergang in ein goldenes Zeitalter bis zum Jahr 2020 stattfindet

Folgendes kann Ihr Drittes Auge wahrnehmen

November 3rd, 2017

die Chakren im Energiefeld
Emotionen und mentale Strukturen bei anderen Menschen
Schwingungen von Objekten, Menschen und Orten
Heilenergien wie Prana-Energie
die Kraft göttlicher Energien und geistiger Helfer

Intuition

November 3rd, 2017

Der entscheidende Moment auf dem Weg zur Lösung ist, das eingespeicherte Problem an die Weisheit des Unbewussten abzugeben.

Maria Magdalena

Oktober 26th, 2017

lle vier Evangelien des Neuen Testaments erzählen von Maria Magdalena. Zwei nichtbiblische Schriften stellen sie sogar auf eine Stufe mit den Aposteln und betonen ihre besondere Nähe zu Jesus: das Marien- und das Philippusevangelium.
Beinahe so alt wie das Christentum ist ein Streit unter Fachleuten: Fast von Anfang an existierte eine Debatte darüber, ob Jesus verheiratet war und ob er einen weiblichen Jünger hatte. Wer war Maria Magdalena? War sie die „Apostolin der Apostel“, die erste wichtige Zeugin des Todes und der Auferstehung des Messias, vielleicht gar seine Jüngerin und Ehefrau, oder doch die erotische Sünderin? Historisch weiß man nur sehr wenig über die Frau aus Magdala. Während die westliche Kirche die eigentliche Rolle der Apostolin möglicherweise heruntergespielt hat, existierten schon in frühchristlicher Zeit Gruppierungen, die Maria von Magdala als Leitfigur betrachteten. Die Diskussion um den Stellenwert der Anhängerin Jesu ist beinahe so alt wie das Christentum.

Was in der Bibel steht

Alle vier Evangelien des Neuen Testaments erzählen von Maria Magdalena: Sie litt an einer schweren Krankheit, von der Jesus sie heilte. Daraufhin schloss sie sich ihm an und zog mit ihm nach Jerusalem. Exakt neun Mal wird in biblischen Überlieferungen von einer Gruppe von Frauen berichtet, die Jesus nachfolgten. „Maria Magdalena wird in dem Kontext dieser Frauenlisten jedes Mal genannt“, sagt die Theologin Susanne Ruschmann, die sich in ihrer Doktorarbeit mit der Geschichte der Frau aus Magdala befasste. Dennoch spricht die Bibel nie von Jüngerinnen.

Der Anhängerin Jesu kommt in der biblischen Überlieferung eine wichtige Zeugenfunktion zu. „Im Gegensatz zu den männlichen Jüngern flieht Maria von Magdala nicht. Sie ist die durchgängige Zeugin der Kreuzigung, Grablegung und Auferstehung Jesu“, erläutert Ruschmann.

Was andere Dokumente berichten

Einige Fachleute meinen, dass Maria Magdalena eine noch bedeutendere Rolle hatte, als das Neue Testament sie ihr zugesteht. Neben den frühen kirchlichen Schriften existieren Aufzeichnungen von Gnostikern, Anhängern einer religiösen Strömung, die im zweiten und dritten Jahrhundert aufkam und auf den christlichen Glauben Bezug nimmt.

Einige dieser Schriften – kirchliche und gnostische – zeichnen Maria Magdalena und Petrus in Konkurrenz zueinander. Früh habe wohl ein Streit eingesetzt, ob der Auferstandene nun zuerst Maria von Magdala oder zuerst Petrus erschienen sei, vermutet Ruschmann. Damit steht und fällt der Einfluss beider Figuren.

Zwei Evangelien, die sich nicht im Neuen Testament finden

Aus der Zeit zwischen den dem zweiten und vierten Jahrhundert stammen auch zwei Evangelien, die nicht ins Neue Testament aufgenommen wurden: das Marienevangelium und das Philippusevangelium. Beide religiösen Schriften räumen Maria Magdalena einen besonders hohen Stellenwert ein.

Während die Bibel keinerlei sexuelle Beziehung zwischen Jesus und Maria Madalena andeutet, gehen die Evangelien nach Maria und Philippus viel weiter. Dort steht unter anderem, dass Jesus Maria von Magdala mehr geliebt habe als andere Frauen und dass er sie geküsst haben solle. „Die gnostischen Evangelien beruhen jedoch häufig auf literarischer Fiktion“, sagt Ruschmann.